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Wind / Wandel

Leuchtend schwarz im Schein der Sterne,

den Wind spürend

läufst du entlang den Weg deines Lebens

Ohne Reue, ohne dich umzusehen

bis zum Ende

 

Wandel

Weder schwach noch arglos,

dennoch leicht zu beeinflussen und anfällig

Nicht blind oder taub,

und doch zu beschäftigt um zu sehen und zu begreifen

 

Geht nicht den Weg der anderen, nur weil er schon dort ist

hinterlasst einen Eigenen

Vergleicht euch weder mit dem der besser ist, noch mit einem anderen

 

Fühlen ist nicht schändlich, nicht als Makel anzusehen

Hinterfragen ist nicht falsch und keine Zeitverschwendung

Verschließt nicht die Augen vor all den Wundern

Lauft nicht vorbei am Glück der Einfachheit

 

6.2.13 02:16

Letzte Einträge: Time, Stille, Auf / Ausweglos, Sehen / Vollkommenheit, random stuff

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